Mobile Learning

Mobile Learning bedeutet bedarfsgesteuertes Lernen – Wissen auf das überall und zum richtigen Zeitpunkt zugegriffen werden kann. Wenn Sie aktuell noch keine mobilen Lernmaßnahmen unterstützen, sollten Sie damit jetzt beginnen.

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Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Trends:

1. Bring Your Own Device (BYOD)
Immer mehr Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, ihre persönlichen Geräte anstelle von unternehmenseigenen Geräten zu verwenden. Als das Unternehmen Cisco Büroangestellte international befragte, gaben 66% an, dass sie von der IT erwarten, dass sie jedes Gerät für den Zugriff auf Unternehmensnetzwerke, Anwendungen und Informationen nutzen können.

2. Mobile First
Ein wachsender Anteil des Internetverkehrs kommt von Mobilgeräten. Heute wenden sich Lernende zuerst an ihre Tablets oder Smartphones, wenn sie eine Frage haben oder eine Tatsache überprüfen müssen. Designer und Instruktoren müssen dies erkennen und mobile Learning zuerst in Entwicklung und Planung bringen. Hier gibt es einen starken Zusammenhang mit den Prinzipien des Responsive Designs. Lectora Software ist in der Lage, die erstellten Inhalte komplett in HTML5 zu veröffentlichen. Das heißt Sie sind gewappnet für mobiles Lernen mit responsiven Kursen.

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3. Cloud Computing – Die Daten in der Cloud
Große Unternehmen wie Apple, Google und Microsoft treiben Cloud Computing voran. Die Nutzer begrüßen es aus gutem Grund. Cloud Computing ist kostengünstig, einfach zu bedienen und mobilfreundlich. Informationen in der Cloud, von Lerntools bis zu Teamprojektplänen, können überall, jederzeit und auf jedem mobilen Gerät abgerufen werden. Mit Tools wie Lectora Online können Sie sogar E-Learning-Kurse in der Cloud entwickeln. Lectora Online ist ein webbasiertes, kollaboratives Tool, mit dem Sie Teammitglieder jederzeit und überall erreichen und mit ihnen zusammenarbeiten können.

4. Standortbasierte Technologie
Standortbasierte Technologie ermöglicht die nahtlose Integration mit vielen verschiedenen standortbasierten Diensten. Mehrere Hochschulen und Universitäten nutzen die Smartphone-GPS-Technologien, um High-Tech- und selbstgeführte Campus-Touren anzubieten. Unternehmen und Organisationen haben aber auch vielerlei Möglichkeiten, standortbasierte Technologie zu nutzen, um das Kundenerlebnis oder sogar das Corporate Training erheblich zu bereichern.

5. Leistungsunterstützung am Arbeitsplatz
Lerner sind es gewohnt, verbunden zu sein, egal wo sie sind. Warum sollten sie nicht in der Lage sein, auf die gleiche Weise zu lernen? In der Umfrage von Ovum zu BYOD gaben bereits 2013 62% der Mitarbeiter an, dass der Zugriff auf Unternehmensdaten außerhalb der Arbeitszeiten produktiver ist. Es wird deutlich, dass Mitarbeiter in unserer vernetzten Kultur jederzeit und überall arbeiten und lernen wollen. Flexibilität bei der Gerätenutzung, Zugang zu sozialen Medien und Mobilität sind wichtige Punkte für die Wahrnehmung des Arbeitslebens und die Attraktivität eines Arbeitgebers.

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